Knackstream Blog

Hier gibt’s für dich…

  • Interviews mit Talenten und bekannten Künstlern
  • spannende Artikel rund um Musik, Kunst, Sport etc.

Die meist gestellten Fragen:

Damit jeder sich unter gleichen Bedingungen präsentieren kann. In der einen Minute soll das Talent überzeugen und nur das wichtigste zeigen.
Ja. Allerdings kann dein Video erst nach fünf Sekunden bewertet werden und muss daher diese Länge überschreiten. Um den Zuschauern Zeit zu geben, dein Video zu bewerten, empfehlen wir dir eine Länge von mindestens 30 Sekunden.
Beim hochladen deines Videos in einen Wettbewerb, hast die Möglichkeit eine Startsekunde auswählen. Ab dieser Sekunde zählt die eine Minute. Teile deines Videos vor und nach dieser Minuet werden automatisch geschnitten.
Um ein Video in voller Länge hochzuladen, wählst du auf der Upload-Seite den Butten ganz ob 1 Minute + aus.
Aktuell unterstützen wir nur wmv und mp4.
Das Abspielsystem baut auf einem Zufallsprinzip auf. Jedes mal wenn du eine Playlist ansiehst, werden die Videos in einer anderen Reihenfolge abgespielt. So hat jeder Teilnehmer die gleichen Chancen gesehen zu werden.
Dieser Fehler konnte bisher noch nicht behoben werden und tritt unabhängig von dem verwendeten Browser und der aktuell abgespielten Playlist auf. Oft hilft es, den Link zu kopieren und in einem anderen Browser neu zu öffnen. Wir arbeiten an dem Problem!
Da die IP-Adresse des Users getrckt wird, ist es nicht einfach möglich ein Video mehrmals zu bewerten - egal ob angemeldet oder nicht.
Dein Knack-Button ist deaktiviert und ausgegraut, wenn du dich außerhalb einer Wettbewerbsplaylist befindest. Einzelne Videos auf Profilen oder abgelaufene Wettbewerbe können nicht bewertet werden.
Beim Crowdsourcing auf Knackstream suchen Firmen nach neuen Werbevideos, Jingles etc. Dazu geben sie eine Aufgabenstellung vor, die du mit deiner Kreativität umsetzen kannst.
Das kommt auf den Wettbewerb an. Wir bieten sowohl Wettbewerbe ohne Preise, als auch gesponserte Wettbewerbe und Crowdsourcing Aktionen mit Preisen unserer Partner an.
Wichtig ist, dass du mit ihnen nicht den Link zu deinem Video, sondern den Link zur Wettbewerbs-Playlist teilst. Hier können sie sich bis zu deinem Video durchklicken und dir ein Knack geben. Da machen wir so, um allen Künstlern faire Chancen zu gewährleisten.
Ins Finale schaffen es die Küsntler, deren Video in der Vorrunde unter den ersten fünf Plätzen war.
In der Liste der besten Videos gibt es ein sogenanntes K.O. Prinzip. Wenn du in der Finalrunde genug Knacks gesammelt hast und bester als der schlechteste unter den besten Videos bist, steigst du auf und er scheidet raus.

2-PLUGGED: viel Erfahrung, klasse Musik und ein gemeinsames Ziel!

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Hallo, stellt euch doch mal kurz vor.

Wir sind die Gruppe 2-PLUGGED aus der Region Bruchsal. Wir sind ein Akustik-Cover-Trio bestehend aus einen Sänger und zwei Gitarristen.

Ich, Tom,  bin der Sänger und Manager von 2-PLUGGED. Meine Aufgabe ist das Unterhalten der Menge und die Organisation vor Ort. Mitte 40 und immer gut gelaunt.

Dann haben wir noch Jörg unseren Junior. Er spielt Gitarre bedient die Stompbox und singt die 2. Stimme. Er ist eigentlich Multiinstrumentalist und spielt nebenher auch Klavier, Schlagzeug und Bass. Ferner ist er auch Vollblutmusiker und unterrichtet Gitarre und Klavier. Er ist Anfang 30.

Der letzte im Bunde ist Hubert. Er ist über 60 und spielt die 2. Gitarre, sowie die 3. Stimme.

Insgesamt kommen wir auf gut über 100 Jahre Musikerfahrung, die sich natürlich in unseren Auftritten wiederspiegelt.

Seit wann macht ihr schon Musik?

Tom: Bezogen auf die Band 2-PLUGGED wurde diese 2001 als Duo von einen Freund und mir in Bruchsal bei Karlsruhe gegründet. Nach einigem Wechsel kam Jörg 2008 an Bord und 2009 stieß Hubert  dazu – somit kann man sagen, dass diese Konstellation seit 2009 besteht.

Ich habe bereits 1992 mit der Musik begonnen. Hubert war schon 1972 aktiv und Jörg kam auch Mitte der 90er zur Musik.

Was spielt ihr und wie oft macht ihr Musik? Macht ihr immer zusammen Musik oder auch mal alleine?

Im Endeffekt sind wir eine Akustik-Cover-Band mit Schwerpunkt 70-90er. Natürlich haben wir auch aktuelle Hits wie Kings of Leon, Robbie Williams usw. Unser Hauptaugenmerk liegt jedoch eher in der früheren Zeit.

Genretechnisch spielen wir alles von Schlager bis Hard-Rock. Wir haben festgestellt, dass man mit 2 Gitarren einen immensen Umfang hat und eigentlich alles spielen kann.

Alleine bin ich als DJ unterwegs. Jörg, das musikalische Genie, ist in gefühlten 3000 Bands aktiv  und Hubert läßt es zurzeit eher ruhig angehen, konzentriert sich auf 2-PLUGGED und kleinere Projekte.

Habt ihr bereits Bühnenerfahrung gesammelt? Wie fühlt es sich an, gemeinsam auf der Bühne zu stehen?

Wir haben im Jahr 20-30 Auftritte mit Schwerpunkt im Privatbereich. Da ich noch als DJ agiere wird dies gerne genutzt um eine Band/DJ-Kombination anzubieten. Somit findet man uns oft auf Geburtstagen, Betriebsfeiern usw. Hier beherrscht die Mund zu Mund-Propaganda ganz klar unseren Kalender. Natürlich haben wir auch öffentliche Auftritte, die auf das ganze Jahr verteilt sind.

Gefühlsmäßig ist es immer wieder schön zu sehen, dass man mit der Musik an die Leute ran kommt. Wir haben auf der Bühne immer sehr viel Spaß und ich denke, dass merkt man, wenn man uns mal live sieht. Ferner sind wir ja auch generationsübergreifend. Jörg mit Anfang 30, Hubert mit Anfang 60 und ich mit Mitte 40 sind rein optisch schon eine Seltenheit.
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Schreibt ihr auch eigene Songs und worüber am Liebsten?

Wir haben es geschafft in den letzten 4 Jahren vier eigene Songs aufzunehmen. Diese basieren auf alten Liedern aus meiner jüngeren Zeit (2000-2010) und meistens geht´s um Beziehungen. Halt  die üblichen Probleme.

Tom: Neben 2-PLUGGED arbeite ich auch gerne alleine in meine Studio. Einige Songs sind auch bei Knackstream veröffentlich. Die Wettbewerbe mach ich da gerne mit, wie z. B. die Echtland-Hymne oder das mit Mymuesli. Das macht immer wieder Spaß.
Jörg ist auch aktiv, tendiert aber eher zur unterstützenden Riege. War schon bei etlichen Studioprojekten dabei. Man sagt, was man möchte und er spielt es. Seine Stärken sind lt. eigener Aussage die Instrumentalstücke, da er sich mit Texten schwer tut. Hat aber ab und zu gute Momente und dann kommt auch was Feines dabei raus.

Hubert hat in den 70er Jahren an einigen Projekten mitgearbeitet, konzentrierte sich aber hauptsächlich aufs Covern.

Erzählt uns von euren coolsten musikalischen Erlebnissen!

Jaaaaa…da gibt es einige. Z. B.  spielten wir jahrelang beim Gauditurnier in Elsenz (bei Eppingen) zum Abschluss am Sonntag. Mittlerweile wurden wir auch die „Regenmacher“ genannt, da wir dort maximal 2 Sätze spielen konnten und schon regnete es. Und das immer Ende Juli. Das letzte Mal haben sie dann Regenponchos angeboten und was soll ich sagen. Es hat Mal wieder geregnet.
Wir waren auch schon im SWR-Fernsehen bei „Tee oder Kaffee“. Leider nur als Duo (Jörg und ich), aber die Resonanz war schon groß. Ferner hat man mal einen Blick hinter die Kulissen erhalten, was mir persönlich sehr gefallen hat („Alles nur Menschen“).

Was sind Eure weiteren Ziele für die Zukunft?

Wir wollen eine Goldene Schallplatte erhalten und Vorgruppe von Metallica werden (Am besten beim Wacken-Open-Air). Die Planung ist fast abgeschlossen und wir visieren das Jahr 2035 an. Bis dahin sollte es geklappt haben, ansonsten lösen wir uns dann auf.

Was erhoffst ihr euch durch euer Profil bei Knackstream und was findet ihr an Knackstream besonders und anders als bei anderen Plattformen?

Das ist einfach. Durch die Reduzierung auf eine Minute ist man als Hörer nicht gebunden und kann selbst entscheiden, ob einen das Gesehene/Gehörte gefällt. Das muss dann alles spontan geschehen, da man ja nicht viel Zeit hat. Besteht Interesse kann man sich das Profil und eventuell noch weitere Videos ansehen.
Ferner finde ich die Aktionen (Berentzen, Artist of the month) auch sehr förderlich, da man sich regelmäßig bewerben kann. Im Großen und Ganzen ein gelungenes Konzept, dass auch Neulingen eine gute Plattform bietet. Dies 20 Jahre früher und wir wären vielleicht schon lange Vorgruppe von Metallica….HAHAHA

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Das Knackstream-Team: Lieber Tom, Hubert und Jörg, ihr begleitet Knackstream jetzt schon fast seit unserem Start. Wir freuen uns immer sehr auf neue Songs von euch! Wir wünschen euch viel Erfolg und wollen auf jeden Fall wissen, wie es als Vorgruppe von Metallica gelaufen ist. Danke für das tolle Interview! – euer Knackstream-Team

Queenie – von Fantasie, Träumen und dem Willen sich auszutoben

In unserer exklusiven Playlist Fan Fiktion Records gibt es aktuell Ausschnitte von Texten toller Autoren zu hören. Im Interview haben wir heute Queenie, die sich in ihrer Fan Fiktion, die auf Grundlage der Harry Potter Welt geschrieben ist, mal ganz dem starken Charakter der Hermione Granger widmet. Ihre FF When Hermione Fights ist mit 3,8 Millionen Worten mittlerweile fast dreimal so lang wie das Originalwerk Harry Potter! Wir haben sie gefragt, was sie inspiriert und wie man als Autor im Netz auf sich aufmerksam machen kann.

Ausschnitte aus Queenies FF sind zurzeit auf Knackstream im Wettbewerb Fan Fiktion Records zu hören. Mehr könnt ihr auf dem Profil der Vorleserin hören.

Liebe Queenie, um dich besser kennenzulernen, beschreibe dich für uns mal in drei Worten.

Kreativ – Loyal – Zielstrebig
Hierbei habe ich meine Leser befragt, die mir hilfreich zur Seite standen, einige sagten auch noch verrückt.

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Wann hast du angefangen zu schreiben und was war der Auslöser?

Der 25.12.2010 – das war der Beginn von WHF und warum? Weil mir total langweilig war. Davor habe ich noch nie geschrieben und fünf Tage später ging die Story online.
Der Grund? Es gab keine Bücher mehr, die mich fasziniert haben, alle gelesen (oder musste auf Fortsetzungen warten) und auch schon alle, wirklich alle FF’s gelesen, die fesselnd und oder komplett fertig hochgeladen worden waren.
Dabei hatte mich eine besonders fasziniert, die mich inspiriert hat, nur fand ich persönlich sie nicht ausführlich genug. Amüsant, oder?
Und plötzlich merkte ich, das Schreiben machte mir noch mehr Spaß als das Lesen und tja, seitdem befinde ich mich auf einer unglaublich spannenden Reise.

Für unsere Talente: Was muss man als guter Autor im FF Bereich unbedingt mitbringen?

Fantasie! Träume und den Willen, sich auszutoben.
Um ein guter Autor zu sein, sollte man sich stets vor Augen halten:
Was liest du selbst gerne? Wo hast du angefangen, zu träumen? Was lässt dich nicht los?
Diese Fragen stellt man sich und dann baut man es aus und macht es zu seiner ganz eigenen Geschichte und man sollte generell am besten darüber schreiben, was man kennt oder gut nachvollziehen kann.
Der Wille und die Disziplin zu schreiben, und das jeden Tag, sollten vorhanden sein!
Selbst wenn es nur eine halbe Seite ist, oder nur ein Satz, aber das ist wirklich hilfreich! Zu wissen, dass die Story scheitern könnte und man vielleicht im Endeffekt nur für sich selbst schreibt, darf nicht abschrecken, denn wenn man das große Ganze betrachtet, sollte man hauptsächlich für sich schreiben, nicht für andere. Man darf nie aufgeben und sich davon unterkriegen lassen. Man weiß nie, was bei den Lesern schlussendlich gut ankommt, aber man wird es nur lernen, wenn man an sich arbeitet. Schreiben ist mühsam und man braucht Ausdauer, das macht „gute“ Autoren aus.
Vielleicht ist man am Anfang nicht so gut, aber man kann nur besser werden.

Du bringst regelmäßig neue Fortsetzungen heraus. Wobei kommen dir die Ideen und wo schreibst du am liebsten, um Schreibblockaden zu vermeiden?

Ideen kommen mir immerdar, sogar als Beifahrer beim Autofahren, man sieht etwas und hat eine Idee, notiert sie im Handy, oder man sieht einen Film, es fällt ein Wort und sofort sprudeln im Hirn die Ideen, wie man es in die Story einbauen könnte. Oder man liest eine Geschichte, oder eine FF und wird inspiriert. Ich nehme alles her, um Ideen zu entwickeln. Das Wichtige ist nur, nie etwas zu vergessen, irgendwann, selbst wenn es erst in 50 oder 100 Kapiteln dran kommt, könnte man ein Detail wieder gebrauchen. Dabei hilft ein Kalender zur Story, eine Storyline – wenn auch nur grob – wo man solche Dinge vermerken kann, sodass nichts verloren geht. Eine gewisse Struktur und ein Leitfaden, um sich sowohl kommende als auch schon geschriebene Dinge zu merken, ist insbesondere bei einem langen Werk wichtig, das musste ich auch erst lernen. Eine weitere essentielle Komponente ist natürlich noch die Kommunikation, in meinem Fall, mit den Betas, oder den Lesern. Brainstorming ist das A und O, nur durch Gespräche über die Story spinnen wir manchmal die spannendsten Ideen aus dem Nichts! Und keine Angst, jeder von euch, der nicht mit einem Beta startet, lasst euch gesagt sein, ich habe auch als Einzelkämpfer begonnen und plötzlich tauchten die guten Seelen wie aus dem Nichts auf. Ohne Beta wäre die Story nur halb so gut.
Deshalb ein Hoch auf Betabörsen!

Ich selbst kenne keine Ideenpause, oder Tiefs, oder gar Blockaden. Toi-Toi-Toi, bisher ging so was an mir vorbei, wobei wohl auch dieser Zwang, jeden Tag zu schreiben, dabei hilft, niemals rauszukommen!
Natürlich habe auch ich manchmal keine Lust, aber ich bin hierbei ein zwanghaft ordentlicher Mensch, der sich an die eigenen Vorgaben hält. Jedoch ist es eher harte Arbeit, so zu schreiben wie ich es tue, und eigentlich schon kein Hobby mehr. Des Weiteren sei gesagt: jeder kann schreiben, es verhält sich hierbei wie bei dem Film Ratatouille – jeder kann kochen – man kann nur besser werden. Ich für meinen Teil kann jedem wärmstens empfehlen, es einfach zu tun. Es führt einen auf herrliche Reisen.

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Wie kann man als Autor im Netz auf seine Texte aufmerksam machen und sich mit anderen Autoren austauschen?

Das ist leider sehr, sehr schwer, brutal schwer, es gibt natürlich Facebook, Twitter und Co., aber dadurch macht man eigentlich niemanden auf eine Fanfiktion aufmerksam, das ist leider so. Deshalb sollte man unbedingt auch an solchen Wettbewerben teilnehmen wie Knackstream sie anbietet und natürlich können Fanfiktion-Awards dabei helfen, eine Geschichte und einen Autor innerhalb der Community bekannter zu machen.
Eine Möglichkeit, Werbung zu machen, wäre über Youtube, wenn liebe Leser einen Trailer zu deiner Story zaubern, weil du selbst technisch eine Niete bist. Oder über Deviantart, wenn Leser Cover erstellen, oder selbst zeichnen und die Story verlinken.

Über die Jahre kommt man durchaus mit anderen Autoren ins Gespräch, wenn man sich über private Nachrichten anschreibt, denn das sind eben auch alles nur Menschen, die einem gerne helfen und mit ihrer Erfahrung weiterbringen wollen. Ich selbst bin mit dreien sogar sehr intensiv im Gespräch und es ist eine nette Erfahrung die einen weiterbringt und den Horizont erweitert. Jeder Autor freut sich über Reviews, Mails und PN’s und ist für einen regen Austausch dankbar!

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Vielen Dank für das tolle Interview! Mehr von Queenie findet ihr auf ihren Profilen auf Knackstream und FanFiktion.de.

Extremsport – bis an die Grenzen und darüber hinaus

Sport bewegt viele, doch einigen unter uns ist das einfach nicht genug. Sie streben nach mehr und Grenzen sind kein Thema. Doch warum viele Menschen den Nervenkitzel lieben und „normaler“ Sport keine Herausforderung mehr ist, das erfahrt ihr hier.

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Was ist Extremsport?

Grundsätzlich kann jeder Sport zur Extremsportart werden, sobald die normalen Grenzen überschritten werden. Diese Grenzen liegen im Auge des Betrachters, jedoch gibt es einige Sportarten, die von der Mehrheit als extrem bezeichnet werden. Extremsportler betreiben ihren Sport unter einer besonderen psychischen und physischen Belastung, die meistens für sie selbst nicht so erschreckend ist wie für Außenstehende.

Extremsport lässt sich am besten durch Gefahr von „normalem“ Sport abgrenzen. Er bietet viel mehr Risiken, die den Sportler in seiner Gesundheit einschränken können. Jene Sportarten sollten nur von Leuten betrieben werden, die speziell geschult wurden und Kurse gemacht haben, oder sich bereits der weniger extremen Form des jeweiligen Sports gewidmet haben.

Nicht zu vergessen ist auch, dass viele Extremsportarten teilweise nur illegal betrieben werden können, wie zum Beispiel Roofing auf nicht leerstehenden Gebäuden. Auf einige Extremsportarten, wie auch Roofing, wollen wir weiter eingehen.

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Sportarten

Volcano Boarding
Auch bekannt als Volcano Surfing, wird ausgeübt auf den Abhängen von Vulkanen. Hotspot für diesen Sport ist der Cerro Negro in Nicaragua. Volcano Boarding gilt als Extremsport, da eine hohe Verletzungsgefahr droht durch Stürze und dadurch verursachte Schnittwunden des scharfkantigen Gesteins, geschmolzene Lava, von der man getroffen werden, und giftige Gase, die man einatmen kann.

Klippenspringen
Ähnlich dem Turmspringen, verbindet jedoch damit noch die Extreme der Natur. Klippenspringer stürzen sich von über 10 Meter von Felsenklippen in das Gewässer. Um das Verletzungsrisiko einzudämmen, müssen die Springer jahrelange Erfahrung im Turmspringen aufbauen und so genau wissen was sie tun müssen. Seit 2013 gibt es eine Weltmeisterschaft im Klippenspringen.

Roofing
Umfasst das Klettern auf Gebäude und hohe Bauwerke. Ziel ist es andere Höhen zu übertreffen und Bilder wie auch Videos von Perspektiven zu machen, die der „normale“ Mensch von unten gar nicht hat. Besonders beliebt ist Roofing in Großstädten, da dort Gebäude höher gebaut werden und wurden. Jedoch ist das Klettern auf nicht leerstehende Gebäude illegal und kann Konsequenzen für die Roofer haben.

Cave Diving
Zu Deutsch Höhlentauchen, findet in den Tiefen der Meere statt. Herausforderung hierbei ist die Dunkelheit durch fehlendes Tageslicht und die Möglichkeit bei Gefahr aufzutauchen, die durch die gegebene Umgebung wegfällt. Nicht selten leiden selbst erfahrene Cave Diver unter Panikattacken.

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Extremer Nervenkitzel

Viele Extremsportler suchen durch das Ausüben ihrer Sportart einen gewissen Nervenkitzel. Jener kann sich zusammensetzen aus dem Triumph über die Gefahr, dem Konfrontieren eigener Ängste, dem Schweben über der Schwelle zum Kontrollverlust und vielen weiteren Aspekten. Extrensportarten sorgen für einen Adrenalinschub im Körper, der vollkommene Konzentration, Aufruhe, Glück und vieles anderes aufrufen kann. Nicht zu vergessen ist die Tatsache, dass viele Sportler diesen Nervenkitzel suchen, um das Gefühl von Freiheit zu erlangen und die absolute Kontrolle über den eigenen Körper.

Ihr seid auf den Geschmack gekommen, oder bereits voll dabei? Dann wartet gespannt darauf, was wir für euch Adrenalinjunkies bald zu bieten haben!

Eberhard Bosslet – Der bedeutsame Künstler im Interview

Eberhard Bosslet ist Künstler. Er begann als Studierender der Malerei in Berlin und wurde Professor für Skulptur und Raumkonzepte in Dresden. Bekannt ist er für seine Installationen und die Arbeit mit Skulpturen. Bosslet prägte den Begriff der Intervention durch seine seinen Eingriffe in den architektonischen Innen- und Außenraum.

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Beschreiben Sie Ihren Stil.
Die Frage nach dem Stil ist die Frage nach der Form.
Mein künstlerisches Handeln ist nicht dominiert davon mein Werk durch eine „charakteristisch ausgeprägte Erscheinungsform“ als Marke zu etablieren. Vielmehr interessiert es mich, eine Handlungsweise zu praktizieren, die nicht die Frage nach der Gestalt in den Vordergrund schiebt, sondern die bevorzugten Inhalte, Mittel und Methoden erlebnisreich, nachvollziehbar, gleichwertig, lapidar und einfach zur Geltung zu bringen.

Was war für Sie persönlich Ihre schönste Ausstellung?
Die Letzte, oder jene, für die ich extra und aktuell vor Ort neue Werke herstellen konnte. Das war so bei der Ausstellung „Eberhard Bosslet, Chisme – Heavy Duty“, TEA Tenerife Espacio de las Artes, Santa Cruz de Tenerife.

Was war oder ist Ihre größte Herausforderung als Künstler?
Einfach und groß zu denken, klar zu fühlen und unzöglerich zu handeln.

An welchem Ort arbeiten Sie am liebsten?
Im Freien

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Welches Ihrer Werke hat für Sie die größte Bedeutung und warum?
Der Begriff „Bedeutung“ weist auf den Sinn einer Äußerung hin. Insofern kann und will ich keines meiner Werke in seiner Sinnhaftigkeit hervorheben, gewichten oder interpretieren. Alltagssprachlich bezeichnet der Begriff ferner auch die Wichtigkeit, die einem Gegenstand beigemessenen wird. Auch da liegt es mir fern das eine „Kind“ dem Anderen vorzuziehen.

Wenn Sie in einer anderen Epoche leben könnten, welche wäre das?
Die Zukunft

Vielen lieben Dank für das Interview Herr Bosslet!

Featured Artist: Sauer Art – der Mann hinter den Bildern

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Stell dich kurz vor.

Mein Name ist Timo, bin 37 Jahre alt und von Beruf Konstrukteur. Zeichnen ist mein Hobby und ich mache es ausschließlich zum Spaß.

Seit wann zeichnest du und wie hast du es gelernt?

Ich zeichne seit ich einen Stift halten kann. Mal mehr und mal weniger. Ich versuche immer wieder neues zu lernen und mich zu verbessern, ich probiere neues Werkzeug aus und versuche mich an neuen Techniken. Am liebsten versuche, ich mir alles selbst bei zu bringen, denn ich mochte es nie, wenn man mir sagt, wie ich es besser mache. Deshalb schaue ich mir an, wie andere arbeiten und versuche dann meinen eigenen Weg zu finden. Ich lese viel in Facebook-Gruppen oder Foren und hole mir Tipps. Video-Tutorials finde ich auch immer sehr praktisch, deshalb zeige ich auch gerne in Videos, wie ich zeichne.

Du sollst ein Porträt anfertigen. Welche Berühmtheit würde dir Modell
stehen?

Gute Frage, das kann ich gar nicht genau beantworten. Ich bin ein regelrechter Film- und Serienjunkie, deshalb sind die meisten meiner Bilder, irgendwelche Filmstars. Oft schaue ich einen Film und denke mir “wow, die musst du zeichnen”. Da ich viel Ruhe und Zeit beim Zeichnen brauche, zeichne ich auch nur vom Foto und nicht vom lebendigen Objekt. Wen ich mal gerne zeichnen würde, weiß ich nicht, aber ich würde mal gerne eins meiner Bilder, an einen der Stars überreichen. Ein bisschen schnacken und ein Bierchen zusammen trinken, das wäre cool.

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Von all deinen Werkzeugen, womit zeichnest du am liebsten?

Mein wichtigstes Zeichengerät ist der Bleistift. Am besten ein weicher Bleistift und wenn’s geht aus Holz. Irgendwie ist aber auch das Zusammenspiel, der Werkzeuge, wichtig. Ein sauberer Stift, am liebsten neu und kein abgenutzter Stummel, dazu gutes, weiches Papier, nicht das was man im Kopierer nutzt. Früher dürfte es aber auch gerne mal die Tischplatte, in der Schule sein 😉

Auf deinem bisherigen Weg, was war für dich die größte Errungenschaft?

Ich freue mich riesig, wenn jemand kommt und mich fragt, ob ich was für ihn zeichnen kann. Wenn jemand, seine wichtigste Person in einem Bild verewigen will und ich dies für ihn tun soll. Dann weiß ich, dass meine Arbeit gut sein muss.

Du hast einen Wunsch frei: In welchem Museum dieser Welt würdest du gern mal hängen?

Ich weiß nicht, ob meine “Kunst”, das richtige für ein Museum ist. Ich finde es schon mega stark, wenn eins meiner Bilder, in einem fremden Wohnzimmer hängt. Bleiben wir lieber, bei dem Wohnzimmer eines der gezeichneten Stars… und ich verschicke nichts per Post, ich überreiche nur persönlich.

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Vielen Dank für das tolle Interview! Wollt ihr mehr von Timo sehen? Dann klickt euch ab dem 10. Februar durch unsere Zeichnen im Zeitraffer Playlist und seht selbst!

Lampenfieber – Angst im Rampenlicht

Auf der großen Bühne oder zuhause vor der eigenen Kamera, man kann es überall haben. Doch warum entsteht Lampenfieber überhaupt und was kann man dagegen tun? Diese Infos bekommst du hier!

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Was ist Lampenfieber?

Lampenfieber ist die Anspannung vor einer Präsentation vor Publikum. Das können tausend Menschen sein oder auch nur eine Person – ganz egal. Beispiele für solche Situationen sind Bühnenauftritte, Referate, Reden oder selbst ein Vorstellungsgespräch.

Das Wort Lampenfieber ist zurückzuführen auf Rampenlichter, denn jene assoziiert man mit dem Auftritt vor Publikum. Andere Wörter, die man mit Lampenfieber direkt in Verbindung bringt, sind Angst, Aufregung, Herzklopfen, Beklemmung und Nervosität.

In der Wissenschaft gehört Lampenfieber zu einer Untergruppe der sozialen Angststörungen, welche in der Regel aber keine Behandlung erfordert. Hinsichtlich der Evolution ist Lampenfieber eine ganz natürliche Reaktion, welche den Menschen durch Ausschüttung von Adrenalin auf einen Kampf oder eine Flucht vorbereiten soll. Weitere körperliche Veränderungen wie ein hoher Adrenalinspiegel sind zum Beispiel Muskelkontraktion, Erröten, Zittern, Schwitzen und Reizbarkeit. Da Lampenfieber bei jedem Menschen anders auftritt, ist es somit möglich, dass einige extreme Wachheit und ein enormes Konzentrationsvermögen zeigen, andere jedoch sich kaum mehr konzentrieren können und sich Vergesslichkeit breit macht.

Lampenfieber ist ein vorübergehender Gemütszustand, der stark mit Prüfungsangst verbunden ist, da beide die Furcht der Beurteilung der persönlichen Leistung durch andere umfassen. Es gibt jedoch zwei Arten von Lampenfieber: Positives Lampenfieber kann sich leistungssteigernd auswirken, wobei negatives zu einer Leistungsverschlechterung führen kann.

Starke nervöse Erregung, Angst und innere Angespanntheit unmittelbar vor einer Situation, in der man sich zu bewähren hat, besonders vor einem öffentlichen Auftreten, vor einer Prüfung o. Ä.
– Duden

Warum hat man Lampenfieber?

Es gibt viele Gründe für Lampenfieber, einer davon ist die Angst zu versagen. Hinzu kommt, dass man seinen eigenen und den Ansprüchen anderer gerecht werden und sich selbst unter Beweis stellen will. Das zu präsentierende Endprodukt kann einem aber auch so wichtig sein bzw. kann eine große Bedeutung im eigenen Leben einnehmen, dass dadurch nur noch mehr Druck entsteht. Ein weiterer Grund für Lampenfieber ist die Furcht sich selbst bloßzustellen, denn jeder möchte das eigene Selbstbild bewahren.

Dem entgegengesetzt ist die Furcht vor direkter Zurückweisung durch andere und allgemein schlechtem Feedback des Publikums. Manche Betroffene empfinden ihr Publikum als Jury, welche über sie richtet, obwohl dies oft gar nicht der Fall ist.

Der Stress, welcher mit Lampenfieber verbunden ist, kann jedoch auch so weit gehen, dass alle Gründe zusammen kommen oder nur einzelne mit solch einer Kraft auf den Menschen einwirken, dass jener zusammenbricht, einen Blackout oder eine totale Blockade erleidet.

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Mittel gegen Lampenfieber

Jedermann hat seine ganz persönlichen Eigenarten mit Lampenfieber umzugehen, aber es gibt auch Tipps und Tricks, die jeder beachten kann. Zu allererst kann man die Methoden in zwei Kategorien aufteilen, körperlich und mental. Körperliche Möglichkeiten Lampenfieber zu umgehen oder ihm entgegenzuwirken sind Bewegung und Ruhe. Beide gegensätzlich, können sie zusammen jedoch zum Erfolg führen. Da Lampenfieber, wie erwähnt, eigentlich zu Flucht und Kampf verhelfen soll, ist Bewegung der Schlüssel, um seine Ängste zu vertreiben. Danach sollte man versuchen zur Ruhe zu kommen und seine Aufregung durch Atemübungen runterzufahren.

Ein mentales Mittel zur Bekämpfung von Lampenfieber ist eine positive Haltung gegenüber der Situation. Man sollte sich selbst gut zureden und verinnerlichen, dass man es schafft. Die Vorstellung von möglichen erfolgreichen Szenarien kann dies untermauern und eine weitere Stütze sein.

Du hast keine Angst oder willst dagegen ankämpfen?

Dann lade dein Video hoch und zeig dein Talent! Du willst wissen wie andere diese Challenge gemeistert haben? Dann klick dich durch unsere Playlisten und überzeuge dich selbst!

Featured Artist: Markus Dünschmann – frisch, jung und ambitioniert

Beschreib dich kurz für uns in drei Worten.

Weltoffen, lebensfroh und selbstbewusst, ich denke das sind die drei Worte, die mich am besten beschreiben. 🙂

Wann hast du mit dem Singen angefangen und wie kamst du dazu?

Ich fand es schon immer toll meiner Familie etwas vorzuführen und als ich in der 1. oder der 2. Klasse war, stand ich zum ersten Mal als Sänger auf der Bühne bei einem Konzert meiner damaligen Musikschule. Dort habe ich Blockflötenunterricht bekommen. Ich war sofort begeistert davon auf der Bühne zu stehen, zu singen und dafür positive Rückmeldung zu bekommen. Ab diesem Moment wollte ich immer öfter auf der Bühne stehen und das singen hat mir immer mehr Spaß gemacht. Später war ich auch Sänger meiner Schulband und einem Jugendchor. Das auf der Bühne stehen und singen hat mir immer viel gegeben, ich konnte sein wer ich bin und selbst meine Mitschüler, die mich nicht so mochten, kamen hinterher zu mir und haben mir gesagt, das ich gut singen kann. Das fand ich immer sehr schön, so haben sie mal gesehen das ich nicht einfach nur der “untypische” Junge bin, der viel mit Mädels macht anstatt mit Jungs, sondern das ich auch was gut kann. Auch wenn es nicht Fußball spielen ist.

Du steht auf einer großen Bühne mit einer berühmten Persönlichkeit. Wer wäre das?

Das ist eine schwierige Frage, weil es so viele Künstler gibt, die ich total feier. Im deutschen Bereich wäre es definitiv Grace Capristo. Sie begleitet mich schon seit über 10 Jahren mit ihrer Musik und außerdem hat sie wunderbare Stimme. Aber ich würde auch sehr gerne mal mit Helene Fischer auf der Bühne stehen, ihre Performances sind immer wundervoll und einzigartig. Im internationalen Bereich wäre es Rihanna, sie feier ich auch total!

Du coverst Songs von allen möglichen Künstlern. Gibt es ein Genre, das es dir besonders angetan hat?

Ich liebe Pop, das hör ich auch am meisten und das ist einfach die Richtung, die mir am besten liegt. Da ist es mir auch egal ob deutscher oder englischer Pop, kann beides wunderschön klingen. Aber ich höre auch sehr gerne R’n’B, aber das singe ich meist nur für mich. Schlager finde ich auch toll und singe ich auch sehr gerne, weil er einfach so eine Lebensfreude versprüht. Aber Popmusik bleibt trotzdem das, was ich am liebsten singe, es macht einfach Spaß verschiedene Popsongs zu singen. Das ist für mich einfach ein gutes und positives Gefühl.

Was waren bis jetzt deine größten Erfolge?

Richtig große Erfolge warten noch auf mich, aber ich hab’ bereits viele schöne Momente gehabt. Vor allem als ich mit einer ABBA Coverband auftreten durfte, zusammen mit vier anderen Mitgliedern meines Jugendchores. Was mich auch freut, ist wenn meine YouTube Videos gut ankommen. Über 3.000 Views sind für meinen kleinen Kanal schon ein kleiner Erfolg. Ich bin sehr dankbar für das, was ich bis jetzt alles machen und erleben durfte, aber ein richtig großer Erfolg wartet noch auf mich, den hab ich im musikalischen Bereich einfach noch nicht für mich selbst erreicht. Aber das ist auch völlig in Ordnung, immerhin bin ich erst 21 Jahre alt. Da darf das Leben noch viel für mich bereit halten. 😉

Wo siehst du dich selbst in zehn Jahren?

Ich selbst würde mir wünschen, dass ich in 10 Jahren von der Musik leben kann, die ich mache. Ich versuche mich auch immer wieder an eigenen Songs. Es wäre einfach schön wenn ich in 10 Jahren schon mal mindestens ein ganzes Album aufgenommen und Musikvideos gedreht habe. Allerdings würde ich es auch schön finden, wenn ich dann in meinem gelernten Beruf arbeiten kann und das meine Familie und ich gesund sind. Gesundheit und Familie stehen auch immer im Vordergrund und das wird auch immer so sein, dann kommt die Karriere. 🙂

Vielen Dank für das tolle Interview Markus! Wenn ihr mehr von ihm hören wollt, die erste Vorrunde im Bereich Musik läuft bereits. Auf Markus Profil findet ihr alle seine Videos in voller Länge!

Speedrun – virtueller Geschwindigkeitsrausch

Für die einen hat es irgendwas mit Gaming zu tun, für andere ist es jedoch harter Sport. Auf den ersten Blick scheint es nur darum zu gehen, ein Spiel so schnell wie möglich durchzuspielen, doch Speedruns bieten viel mehr als das.

Eckdaten

Speedrunner sind meistens in Communitys zu finden, da ein Run für einen selber schön und gut sein kann, jedoch die Anerkennung erst durch andere geliefert wird. Diese Anerkennung wird festgehalten durch Screenshots oder Videos, um sein Können zu beweisen und zu zeigen. Da es bei Speedruns primär darum geht, die Rekordzeit eines anderen zu unterbieten, brauchen Speedrunner viel mehr Geschicklichkeit als andere Gamer um ein Spiel so schnell wie möglich durchzuspielen. Speedruns sind konträr zu dem eigentlichen Sinn des Spiels, denn sie haben eigene Vorgaben nach denen ein Spiel gespielt wird unabhängig von der Idee des Spielentwicklers.

I started speed running when I was very young, I never called it speed running. What intrigued me was taking any game that I love, so for me it was games like Donkey Kong Country, Mega Man X, as a kid those Super Nintendo classics and just beating them in one sitting. It got to the point where I wanted to try to beat it faster every single time. – SpikeVegeta, Speedrunner

Speedrun Wörterbuch für Nicht-Gamer

100%
Ist eine Art von Speedrun mit einer bestimmten Voraussetzung. Hierbei ist es wichtig alle Items zu sammeln oder alle Level zu bestreiten, um diesen Run erfolgreich abzuschließen. Dieser Run dauert meist länger als ein Any%-Run.
Any%
Ein Run, bei dem es keine zusätzlichen Voraussetzungen gibt und alles erlaubt ist außer zu cheaten. Es geht einfach nur darum das Spiel so schnell wie möglich erfolgreich zu beenden.
Blind
Der Speedrunner hat keine Erfahrung hinsichtlich, oder kein nützliches Wissen über das Spiel, bevor er seinen Speedrun startet. Er geht so gesehen „blind“ in das Spiel und weiß nicht, was ihn erwartet.
Glitch
Unbeabsichtigter Programmierfehler des Spiels, welche dem Speedrunner ungeahnte Möglichkeiten bieten. Somit kann es sein, dass sich Abkürzungen auftun wie zum Beispiel die Fähigkeit durch Wände zu gehen, obwohl dies nicht vorgesehen ist.
Damage Boost
Eine Technik, bei welcher der Speedrunner seinen Charakter extra Schaden nehmen lässt, um daraus Vorteile zu ziehen. Jene Vorteile sind zum Beispiel das Gewinnen an Schnelligkeit oder Höhe.

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PC oder Spielekonsole?

Diese Frage ist immer noch aktuell und beide Seiten zählen reichlich Anhänger. Jedes Medium hat seine Vor- und Nachteile, welche wir kurz hier zeigen wollen. Bei vielen PC-Spielen ist es so, dass Patches, welche Fehler beheben oder dem Spiel neue Funktionen zuweisen, den Speedrunner die Möglichkeit nehmen Glitches zu nutzen, um schneller einen Run zu beenden. Jedoch kann man bei ihnen Videos des Runs direkt im Spiel aufnehmen und festhalten.

Allgemein sind Speedruns auf Spielekonsolen gefragter als auf dem PC. Dies liegt daran, dass die Spielvielfalt größer ist: Patches, welche sich aufs Spiel auswirken, sind kein Problem und Emulatoren können genutzt werden. Ein Emulator eröffnet die Fähigkeit ein Spiel außerhalb seiner ursprünglichen Konsole zu spielen und bietet somit weitere Funktionen als zuvor vorhanden.

Du bist schneller als alle anderen?

Dann lade dein Video hoch und zeig uns dein Talent! Die erste Vorrunde im Bereich Speedrun steht bereits diesen Monat an.

Street Dance – Tanz mit vielen Gesichtern

Fast jeder hat schon mal davon gehört, doch jeder versteht etwas anderes darunter. Zusammengesetzt aus vielen verschiedenen Tänzen, ist Street Dance ein Tanzstil, der von seinem improvisierten Charakter bestimmt ist und vom Mitmachen aller lebt.

Wie entstand Street Dance?

Street Dance gewann seinen Namen wortwörtlich aus den Straßen, denn getanzt wurde nicht mehr nur in Tanzstudios, sondern überall. Der Begriff an sich trat das erste mal zu Beginn des frühen 20. Jahrhunderts auf und gab dem Tanzen auf Parties, Schulhöfen, in Parks und den Straßen einen festen Namen.
Generell wird Street Dance oft mit der Afro-Amerikanischen Kultur verbunden, doch aufgrund der vielen verschiedenen Tanzstile die hier zusammen kommen, hat es seinen Ursprung weltweit. Auf einige dieser Stile wollen wir hier weiter eingehen.

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Tanzstile

Flexing
Auch ,Bone Breaking’ genannt, ist ein Street Dance aus Brooklyn, New York, bei welchem die ,Flexer’ ihren Körper verbiegen und sich nahezu schlangenartig im Rhythmus bewegen. Bereits in den Neunziger Jahren entstanden, galt es damals wie heute, Gangs und Kriminalität zu entfliehen und Problemen Ausdruck zu verleihen. Entgegen vieler Vorstellungen hat Flexing seinen Ursprung nicht im Hip-Hop, sondern entwickelte sich aus dem jamaikanischen Street Dance ‚Bruk Up‘.

Melbourne Shuffle
Ein australischer Rave Dance, welcher sich in den Neunziger Jahren in der Untergrund Szene Melbournes entwickelte. Er ist gekennzeichnet durch schnelle Fuß- und Beinbewegungen in Kombination mit passender Armbewegung. Wichtige Techniken hierbei sind ‚T-Step‘, ,Running Man’ und ‚Kick‘.

Vogue
Auch Voguing genannt, ist ein Modern House Dance mit Ursprung in der Harlem Ballroom Szene, einer homosexuellen Subkultur, in New York. Bereits in den Achtzigern verbreitet, erlangte der Stil jedoch erst 1990 durch Madonnas Hit ,Vogue’ die breite Masse. Merkmale des Voguings sind die streng linearen Bewegungen und das Posing, welches an Models erinnern soll. Auf dieser Grundlage entstammt der Name der Modezeitschrift ,Vogue’.

Dougie
Ein Street Dance der Hip-Hop Szene, bei welchem man seinen Körper flatternd und mühelos aussehend bewegt. Charakteristisch für den Dougie sind außerdem die leicht gebeugten Knie und die Hände, die sich in Kopfnähe befinden und das Glattstreichen der Haare simulieren. Der Name dieses Stils kommt aus Dallas, Texas und beruht auf dem Rapper Doug E. Fresh, welcher ähnliche Moves zeigte.

Hip-Hop oder Street Dance?

Für einige ist es das gleiche und für andere zwei verschiedene Welten. Grundsätzlich kann man sagen, dass Street Dance sich aus allen möglichen Tanzstilen zusammensetzt, wie z.B. House und Disco Dance, Funk Dance, Rave Dance, aber auch Hip-Hop Dance und viele weitere Richtungen. Da die Bedingung für einen Street Dance hauptsächlich jene ist, nicht nur in Tanzstudios praktiziert zu werden, kommen alle möglichen Stile zusammen. Durch Film und Fernsehen wird jedoch primär Hip-Hop Dance als Street Dance gezeigt und für viele verschwimmen dort die Grenzen.

Hip-Hop an sich ist jedoch mehr als Tanz und besteht grundlegend aus vier Komponenten: DJ-ing, Rapping, Graffiti und Breakdancing. Somit umfasst dieses Genre mehr als die Bewegung und sollte nicht auf eins der genannten Elemente reduziert werden. Wollt ihr mehr von Hip-Hop und Rap dann findet ihr das hier.

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Crews und Battles

Unter einer Crew im Street Dance versteht man eine Gruppe an Tänzern, die zusammen Choreographien einstudiert, neue Moves entwickelt und im Battle gegen andere Crews antritt. Um neue Stile zu lernen oder Techniken zu verfeinern war es essentiell Teil einer Crew zu sein, da Street Dance nicht in Tanzstudios stattfand. Heutzutage ist es natürlich möglich Kurse in Studios zu besuchen und so verschiedene Street Dance Styles kennenzulernen.

Battles zwischen verschiedenen Crews oder einzelnen Tänzern werden genutzt, um zu beweisen wer der bessere ist. In Vergangenheit, aber auch Gegenwart, sind Battles das Resultat von Rivalitäten unter Crews. Somit gab es die Möglichkeit das eigene Können unter Beweis zu stellen, das Publikum für sich zu gewinnen und den Gegner auszustechen.